Alex Ladstätter

Der österreichische Klarinettist Alex Ladstätter studierte in Wien bei Prof. Peter Schmidl und schloss das Konzertfachstudium in Graz bei Prof. Gerald Pachinger mit Auszeichnung ab. Weitere wichtige Impulse erhielt Ladstätter von Prof. Alois Brandhofer und Prof. Alexander Neubauer. Der Klarinettist war festes Mitglied der Hofer Symphoniker und lebt nun wieder freischaffend in Wien. Regelmäßige Engagements führen ihn zu namhaften Orchestern wie den Wiener oder Berliner Philharmonikern sowie als Soloklarinettist zum Dso Berlin und der Dresdner Philharmonie.

Kammermusikalisch war Alex Ladstätter zu Gast bei renommierten Festivals wie den Wiener Festwochen oder den Musiktagen Mondsee. Im Februar 2017 feierte er sein Debüt im Wiener Konzerthaus mit Schuberts "Hirt auf dem Felsen". Konzertreisen führten ihn nach Japan, China, Lettland, Italien und Russland. Zusammen mit seiner Schwester, der Geigerin Natalia Sagmeister sowie der Pianistin Keiko Hattori gründete er das "Ensemble Pagon".

Als Solist war er zuletzt mit Mozarts Klarinettenkonzert und der Slowakischen Philharmonie unter Muhai Tang zu hören. Weitere solistische Auftritte hatte er mit dem Symphonieorchester Vorarlberg, bei dem er die Stelle als Soloklarinettist inne hat.

Neben dem Standard‐Repertoire beschäftigt sich Ladstätter auch mit der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. So widmeten ihm Gernot Wolfgang, Bernd Franke sowie Richard Dünser kammermusikalische Werke.